Jo Fober, WDR Paternoster #01, 2016
Jo Fober, WDR Paternoster #01, 2016

Im Porträt
Kölner Architektur heute – ein Stadtbild geschaffen in über 2.000 Jahren von namenhaften Planern wie Wilhelm Riphahn, Franz-Heinrich Sobotka, Karl Band oder Renzo Piano.
„KÖLN: Das Gesicht einer Stadt“ mit Fotografien von Jo Fober, konzipiert von den Machern des QVEST Magazins, zeigt architektonische Highlights aus einem neuen Blickwinkel.

Jo Fober (*1964) ist Architektur- und Modefotograf sowie Hasselblad-Masters-Finalist.
Seine Architektur- und Landschaftsaufnahmen sind nach dem NoBleach-Prinzip der analogen Entwicklungsmethode digital umgesetzt.
Das Ergebnis sind Farbreduzierung und intensive Kontraste. Während Bernd und Hilla Becher, von denen und deren Schülern Fobers Fotografie beeinflusst ist, ihre Arbeiten der frontalen Fotografie von Industrieanlagen widmen, hat der Kölner Fotograf ähnlich präzise Bauwerke seiner Heimatstadt im Bild festgehalten. Die systematisch frontale und zentrale Ansicht verleiht den Aufnahmen eine dokumentarische Dimension.

Fobers Arbeiten entstehen ausschließlich unter Nutzung von natürlichem Licht, das selbst ein integraler Bestandteil der Architektur ist. Auf diese Weise soll die Seele der abgebildeten Innen- und Außenräume eingefangen werden.

Anlässlich des in kürze im Bachem-Verlag erscheinenden QVEST-Bildbandes „KÖLN – das Gesicht einer Stadt“ präsentiert die Galerie Kaune Contemporary ausgewählte Fotografien.

Zur Eröffnung der Ausstellung am 22. September ab 18:00 Uhr laden wir Sie hiermit herzlich ein.

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